Pros
Höhe des Gehaltes und der Großteil der Belegschaft.
Cons
Arbeitsatmosphäre war meistens sehr angespannt und gereizt. In Konfliktfällen kam man sich eher wie im Kindergarten als wie in der Geschäftswelt vor. Die Ziele waren von der Realität weit entfernt und wurden auch fast täglich geändert. Eine langfristige und nachhaltige Planung war hier Fehlanzeige. Es wurde immer propagiert dass Mitarbeitermeinungen gefragt wären, allerdings nur so lange wie diese auch den eigenen, bereits vorgefertigten Vorstellungen entsprachen. Eine gerechte Arbeitsverteilung gab es nicht. Jeder Tag war wie ein Murmeltiertag. Frauen haben die gleichen Chancen wie Männer. Es werden bis auf wenige Ausnahmen am Ende alle gleich schlecht behandelt. Langdienende Mitarbeiter werden weder geschätzt noch gefördert. Ganz im Gegenteil, je länger dabei, desto schlimmer wird es. Wobei die wenigstens Büromitarbeiter länger als ein paar Monate dabei sind. Ältere Personen werden hauptsächlich eingestellt um eine Förderung zu bekommen und weil diese den Job so nötig haben und sich dann mehr gefallen lassen als die Jungen. Man hat große Chancen Leiter einer Abteilung zu werden, da die Mitarbeiter so oft wechseln, dass immer wieder eine Stelle neu zu besetzen ist. Keine ergonomischen Möbel und veraltete Geräte. Arbeitsschutz ist ein Fremdwort in dieser Firma. DGUV Prüfungen und sonstige sicherheitsrelevanten Vorkehrungen kennt man wohl nicht. Im Sommer war es im Büro kaum auszuhalten. Belüftung und Lärmpegel waren ok. Toiletten hätten öfter als alle 14 Tagen gereinigt werden können. Das ist doch schon sehr unhygienisch.