Also, am Anfang hatte ich zwei Gespräche: einmal telefonisch und einmal per Kamera. Dabei wurde mir mitgeteilt, dass ich zum Probearbeiten kommen könne und einen Teil zusammenbauen müsse. Okay, schön und gut.
Ich war dann vor Ort, ein Mitarbeiter kam dazu – sichtlich genervt – und hat mir ungefähr drei Mal gezeigt, was ich alles montieren sollte. Am Ende musste ich es selbst machen. Es waren neun Schritte inklusive Funktionskontrolle. Leider habe ich es ohne Hilfe nicht hinbekommen, weshalb ich raus war. Eine Absage habe ich erst zwei Wochen später bekommen.
Ich finde, man sollte dabei berücksichtigen, dass Bewerber bei so einer Art Probearbeit auch angespannt sind und Angst haben, Fehler zu machen. Deshalb würde ich es persönlich niemandem empfehlen.